Birgit Wetzka

FERRUM Klangperformance
Fecit / Konzept und Leitung, seit 2001: Dieter Zaha (1957�?2012)
Performancekonzept, seit 2012: Birgit Wetzka
Subtil und sphärisch, bildet der Materialeigenklang das Zentrum der FERRUM Klangperformance.
Der „Grundstock“ dieser Klangperformance wird gebildet von
Klanggestellen mit großen Eisen�?Gongs (Klangscheiben), quadratischen Klangkörpern und Stahlröhren in unterschiedlicher Länge.
Die mit Cello und Kontrabassbögen in Schwingung gebrachten Bleche und Scheiben dialogisieren und kontrastieren mit den Tremoli an Gongs und Röhren. Einzelklänge wechseln einander ab und verdichten sich zu einem tragenden Klangteppich.
FERRUM Klangperformance wird nicht elektronisch verstärkt !
“ Wir suchen den prägnanten Ort, an dem das Visuelle, der
gesellschaftliche Raum und die Akustik wirken und versuchen mit diesen drei Aspekten des Ortes in Dialog zu kommen.“ (D.Z.)
Klangkunst ist als plastische Kunst auch musikalische Raumkunst.
Klangkunst bringt in einem Begriff zusammen, was einmal getrennten
Kunstgattungen zugehörte: der Musik und der Bildenden Kunst.
Die Klangskulptur entsteht im Raum.
Eine In(ter)vention.
