"Mein Kampf" eine Farce von George Tabori

„Was passiert, wenn man Hitler seinen einzigen Wintermantel leiht?“
Mein Kampf- eine Farce von George Tabori
Wien, Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein junger Mann kommt mit großen Träumen – und leerem Magen. Er möchte Künstler werden, wird abgelehnt und landet im Obdachlosenasyl. Dort begegnet er dem jüdischen Buchhändler Shlomo Herzl, der ihm hilft und ihm seinen Wintermantel leiht – eine Geste der Menschlichkeit, die ungeahnte Folgen hat.
Mit schwarzem Humor und grotesken Momenten zeigt das Stück, wie Ideologien entstehen und wie kleine Handlungen große Wirkungen entfalten können. Es erzählt von Manipulation, menschlichen Beziehungen und der Frage nach Verantwortung – tragikomisch, nachdenklich und zugleich unterhaltsam.
Ein bitterkomisches unterhaltendes Stück über Ideologie, Manipulation und menschliche Einflüsse – so aktuell wie nie…
Regie: Müge Yavas
