Rainer Henze

Stahlplastiken sind z.Zt. der Schwerpunkt meiner Arbeit. Das Industrieprodukt Stahl ist kein neutrales Gestaltungsmaterial wie z.B. Bronze oder Marmor. Meine Plastiken verstehe ich als Gegenentwurf zu der Rolle, die Stahl wirtschaftlich und politisch in der globalen Gesellschaft spielt.
(Auswahl)
1993 Temporäre Fassadengestaltung Regionalmuseum Kaufungen
1995 Objekt in der Losse (Kulturwerkstatt Kaufungen, Gemeinaschaftsarbeit mit M. Hollenstein)
2003 „Skulpturen u. Farbstiftmalerei“, Kukate (Wendland)
2004 „Zwischen Pathos u. Ironie“, (Lohfelden, mit U.Ebel)
2005 Skulpturen/Stahlplastiken (Mörshausen, mit E.Iben); „Surreal&Stahl“ (Rathaus Vellmar, mit U.Ebel)
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2009 „Kunstprozesse“ (Landgericht Kassel, mit U.Ebel); „Angerichtet“ (Verwaltungsgerichtshof, Kassel)
