Wolf Matthäus

„Geschichten sind nicht wie Brot. Man kann ohne sie leben.“, sagte Reb Zeblun. „Ich könnte nicht ohne sie leben.“, meinte Naftali.
(Issac B. Singer: Naftali, der Geschichtenerzähler, und sein Pfaus Sus)
Genau wie Naftali, kann auch der Märchenerzähler Wolf Matthäus nicht mehr ohne Geschichten leben. Seit er 2019 seine ersten Schritte in die Erzählerwelt machte, zieht ihn der Reichtum an Märchen, Sagen, Legenden und Geschichten, den die Völker rund um den Erdball über tausende von Jahren geschaffen haben, immer wieder in seinen Bann.
„Ich möchte Kinder und Erwachsene mit Leben anstecken, das Kino in ihren Köpfen starten und sie auf eine Reise in eine andere Welt begleiten.“, sagt Wolf Matthäus. Das tut er altersgerecht mit Erzählstunden in Kindergärten, Horten und Grundschulen, Märchenspaziergängen oder bei Abendveranstaltungen für Erwachsene.
Inhaltlich umfasst sein Repertoire Weltmärchen ohne speziellen Fokus. In seinen Programmen mischt er oft Märchen unterschiedlicher Kulturen zu demselben Thema. Das schafft eine interessante, spannende Perspektivvielfalt, z.B. beim Blick auf „Geschichten über Kaffee“ oder „Vom Spiel mit dem Tod“. Baummärchen, Tiermärchen oder Märchenobstsalatgehören dabei genauso dazu, wie „Klein gegen Groß“-Märchen.
Das Publikum läßt sich gerne in die Märchenwelt mitnehmen. Oder mit den Worten von Florian aus der 4b: „Und morgen kommst Du wieder, ja?“
